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Hessischer Volkshochschulverband
Institut der hessischen Volkshochschulen

Der hessische Volkshochschulverband ist die Landesorganisation der Träger der Volkshochschulen und Heimvolkshochschulen in Hessen. Nach § 8 des hessischen Volkshochschulgesetzes vom 12. Mai 1970 hat er Rechtsanspruch auf Förderung durch das Land. Seine Mitglieder sind die Landkreise und kreisfreien Städte Hessens oder die von ihnen beauftragten Träger einer Volkshochschule oder Heimvolkshochschule.


Der hessische Volkshochschulverband wirkt im Rahmen der Arbeit der Volkshochschulen an der Förderung überörtlicher Maßnahmen der Weiterbildung, der Entwicklung und Bewältigung von Schwerpunktaufgaben sowie der Kooperation und Koordination von Maßnahmen der Volkshochschulen, Heimvolkshochschulen und Bildungszentren, der mit diesen verbundenen Arbeitsgemeinschaften und sonstiger Organisationen auf regionaler oder auf Landesebene mit. Er vertritt die Volkshochschulen vor Öffentlichkeit, Parlament und Regierung sowie Trägern der Erwachsenenbildung. Er ist Mitglied des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV).

Der hvv unterhält ein Institut als wissenschaftliche Dienstleistungseinrichtung mit überwiegend pädagogischer Zielsetzung. Das hvv-Institut bietet allen Mitgliedern pädagogische und organisatorische Hilfe und Beratung, insbesondere durch

Der Institutsdirektor, zwei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und vier wissenschaftliche Mitarbeiter erfüllen allgemeine verbands- und bildungspolitische Aufgaben und betreuen als Fachreferenten gemeinsam mit Sachbearbeiterinnen und Institutsverwaltung die wichtigsten Fachbereiche der Volkshochschulen. Sie arbeiten eng zusammen mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung, dem Institut zur internationalen Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschul-Verbandes, dem Adolf-Grimme-Institut, den vhs-Landesverbänden im DVV und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie den Hochschulen. Sie entsprechen damit Empfehlung des Bundes und der Länder.